27 Minuten Input - 100 Jahre Output

Transkript

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00:00:01: Herzlich willkommen zu unserem Podcast, siebenundzwanzig Minuten Input.

00:00:07: Hundert Jahre Output der Podcast für Langlebigkeit.

00:00:12: und Judith ich freue mich dass du wieder in meiner Seite bist und mit mir heute zusammen wieder einen ganz besonderen Gast begrüßt.

00:00:20: wer ist heute da?

00:00:22: Heute haben wir Alexandra Kamp und ich freue mich riesig, weil ich nämlich die Alexandra schon kennenlernen durfte mehrmals.

00:00:29: Und es ist eine absolute Powerfrau!

00:00:32: Deshalb legen wir direkt doch mal gleich los an der Stelle.

00:00:35: Lieber Alexandra...

00:00:36: Moment

00:00:37: Judith,

00:00:37: alle

00:00:38: wichtigen Sachen kommen nach dem Intro.

00:00:58: Alexandra

00:01:00: jetzt aber Ich freue mich riesig, dass du dabei bist.

00:01:03: Weil wir kennen uns ja schon.

00:01:04: und dann habe ich mir gedacht Perfekt die Alexandra heute zum Thema alles rund um Gesundheit, Langelebigkeit ein glückliches Leben.

00:01:12: Und jetzt werfe ich dir direkt mal den ersten Ball zu.

00:01:16: Du bist Vertriebsexpertin und viel unterwegs!

00:01:19: Wie schaffst du es denn dein Alltag gesund zu gestalten?

00:01:25: Also erst mal auch einen wunderschönen guten Abend in die Runde.

00:01:28: Ich freue mich an alle Zuhörerinnen und Zuhärer, und vielen Dank für euch die Möglichkeit, liebe Andrea und liebe Judith, dass ich heute mit dabei sein durfte!

00:01:35: Ich freu mich riesig.

00:01:37: zu deiner Frage.

00:01:40: Ich denke mein Job wenn nicht Spaß machen würde dann würde ich gar nicht so lange es ausüben.

00:01:47: Es steht ja auch im profilen sieben und zwanzig Jahre Vertrieb.

00:01:51: Du solltest natürlich auch die Balance halten, ich glaube sonst würde das gar nicht schaffen.

00:01:56: Also ich liebe meinen Job!

00:01:57: Die Leidenschaft ist da und wenn das, glaube ich in einem Job egal in welchen nicht gegeben ist, kannst du die Balance nicht halten?

00:02:05: Genau.

00:02:06: Und Andrea?

00:02:07: Ja, ich wollte fragen hast du direkt zwei drei Tipps Alexandra wie du das machst dass du das so leistungsfähig bleibst?

00:02:14: weil siebenundzwanzig Jahre ist wirklich Respekt eine lange Zeit

00:02:18: Danke, ja ich habe in der Tat sehr viele kommen und gehen sehen auch nach kürzeren Jahren.

00:02:22: Auch schon nach drei Jahren die dann ausgeschieden sind.

00:02:26: Sie haben es übertrieben sie wollten es natürlich zeigen und sind ganz ganz viele Stunden draußen gewesen und dadurch haben sie sich leider im Hamsterrad stark verrannt.

00:02:36: Ich hab das auch mal zu den Anfangszeiten gemacht.

00:02:38: Ich bin ganz ehrlich, weil ich finde aus Fehlern lernt man und ich habe auch daraus gelernt, ich bin auch stolz diese Fehler gemacht zu haben, weil so kann ich wieder anderen Menschen meine Tipps weitergeben wie ich länger durchhalten kann eben die sieben zwanzig Jahre.

00:02:52: Wie gesagt such dir wirklich einen Job aus der dir Spaß macht.

00:02:55: das ist das wichtigste überhaupt du wenn es noch so viel Geld verdienst.

00:02:59: aber du kriegst die Wertschätzung nicht oder das Ansinnen nicht das Anerkennen nicht oder du kommst beim Kunden nicht an.

00:03:05: Das hat keinen Sinn.

00:03:06: Ich muss immer wieder sagen, es muss passen!

00:03:09: Es soll die Berufung sein und ich glaube nur so kannst du solange durchhalten den richtigen Job suchen.

00:03:14: das ist einfach.

00:03:15: mein Tipp

00:03:16: finde ich extrem wichtig, kann ich auch absolut bestätigen.

00:03:19: als Moderatorin bin ich auch total in meinem Element und das fühlt sich alles so leicht und richtig an.

00:03:24: Und ich weiß es auch bei dir Andrea da werfe ich dir mal kurz ein Ball zu ist jetzt auch eine Riesenfreude für dich oder?

00:03:29: Als Agentur in der Haberin?

00:03:31: wirklich

00:03:31: sonst würde ich dass nicht machen weil man.

00:03:33: das ist glaube auch ein großes Merkmal oder Grundbasis die wir haben.

00:03:39: Leidenschaft wird das was wir tun und das ist ja auch ganz ein ganz wichtiger Baustein in der Langlebigkeit.

00:03:45: Zum einen ist das ja Bewegung, zum anderen ist es gute Erholung aber was auch wichtig ist Spaß an dem was man hat – gute Freunde und Kontakt!

00:03:56: Was macht denn die Alexandra in ihrer Freizeit um einfach fit zu bleiben?

00:04:01: Ich bin sehr viel am Spazierengehen in der Natur im Wald.

00:04:05: Ich liebe es, ich habe irgendwie das Gefühl wenn du mal den Kopf so vollkoppst weil es vertrieb ist nicht immer easy.

00:04:11: Es gibt diese absente Downster.

00:04:13: Das weiß auch jeder der im Vertrieb ist und da merke ich einfach dass mein Kopf dann freier wird.

00:04:18: Also das tut mir wahnsinnig gut.

00:04:19: oder?

00:04:20: ich fahre viel mit dem Bike, ich bin beim Golfen Ich treffe mich mit Freunden Du kannst dann lachen.

00:04:25: die Judith und ich Wir haben uns ja schon öfters getroffen Und wir mussten dann oft so loslachen ohne Ohne viele Worte, dass wir einfach loslachen weil wir so auf einer Wellenlinge sind.

00:04:38: Weil dann teilweise auch schon die Antworten beantworten können was der andere eben sagen würde.

00:04:43: und das ist wirklich... Das ist ein Traum, wenn man ein gutes Umfeld hat.

00:04:49: Wenn du aber auch für dich selber was machen kannst und wenn du nicht so die Zange genommen wirst von anderen sondern auch meine Haltung bewahrst und zu dir stehst und auch mein Nein sagen kannst.

00:05:00: Eine gute Frage!

00:05:01: Die kommt nach der Judith ihrer Erfolge.

00:05:03: Da war ja wahnsinnig viel schon drin.

00:05:06: Alexandra ganz viele wichtige Aspekte, die auch dazu beitragen dass es uns gut geht, dass wir glücklich sind finde ich auch dieses soziale Miteinanderleben.

00:05:19: Ich kenne dich jetzt ja auch ein bisschen und was hast du denn für einen Tipp?

00:05:24: Woran merkt man das denn, ob man eine Welle reitet oder weißt wer dir gut tut?

00:05:29: Du schreibst ja viel auf LinkedIn dazu.

00:05:31: Lass uns doch gerne damals daran teilhaben!

00:05:34: Das ist ganz einfach.

00:05:35: Du brauchst nicht viele Worte, du verstehst dich eigentlich schon mit Blicken und weißt schon was der andere dann jetzt drauf sagen will und beide Gackern los ohne dass irgendwas gesagt worden ist.

00:05:46: das heißt so diese Leichtigkeit.

00:05:47: man freut sich so, dass man jetzt miteinander einen Termin gefunden hat, dass wir jetzt miteinander ein schönen Abend verbringen kann Dass man über Gott und die Welt reden kann.

00:05:55: Und ich finde wenn man auf einer Wellenlänge ist Man schwebt zu dahin, man hat keine schweren Themen, man wird nicht müde und möchte nach Hause gehen.

00:06:03: Der Abend wird so unendlich lange, wo man sagt auch was jetzt ist schon eine Uhr.

00:06:08: Das habe ich gar nicht geglaubt und die Stunden vergehen.

00:06:10: Und das ist wenn du dich wohl fühlst.

00:06:12: Es ist der Wohlfühlcharakter, der da sein muss und dann ist es die Leichtigkeit.

00:06:17: Dann verlierst du den Raum und die Zeit und genauso soll's sein.

00:06:21: Absolut richtig!

00:06:22: Du hast vorhin Alexandra etwas ganz Wichtiges gesagt liebe Zuhörer und Zuhöhrerinnen.

00:06:28: Das kennt jeder von uns.

00:06:30: Nein sagen.

00:06:31: Im Nachblick Alexander, was waren für dich dein wichtigstes Nein?

00:06:37: Was eine Veränderung gebracht hat von der du heute noch profitierst.

00:06:42: So spontan fällt dir da was ein?

00:06:44: Ja ich bin früher nicht so gesehen worden das hat sich aber jetzt auch mit den Jahren raus kristallisiert weil ich mich nicht zu gesehen habe.

00:06:54: Dann war das so, man muss auch wirklich hinter die Fassaden mal schauen und viele schauen jetzt ihre Schattenseiten nicht an.

00:07:00: Und ich bin ja durch den Vertrieb immer reflektieren und von daher reflektiere ich auch meine Person immer.

00:07:06: Ich habe merkt nachdem ich mal dann zu mir gestanden bin der erste Schritt Nein zu sagen, nicht immer überall da und dort zu sein.

00:07:16: Und ich gebe gerne Hilfe!

00:07:18: Ich bin gern Mutter Theresa.

00:07:19: aber ich habe auch gemerkt dass meine Energie dann nicht mehr bei mir geblieben ist sondern das die dann überall war.

00:07:26: Ich wurde dann mit der Zeit auch schwächer, weil ich richtig ausgesaugt worden bin von Energiewampieren.

00:07:30: Das heißt, ich hab mich nicht richtig geschützt oder man kann auch dieses Nein sagen habe ich nicht gemacht, hat mich dadurch leider auch ausnutzen lassen.

00:07:38: und das war für mich ein wahnsinniger Schritt, weil durch das dass ich erkannt habe wer ich bin was ich will und klar gedacht habe und meine Sachen auch ausgesprochen haben, was ich will.

00:07:49: Und was sich nicht mehr will hat sich das so um hundert achtzig Grad gedreht dass sich mein Freundeskreis auch gedrehte.

00:07:56: Die haben gemerkt okay die können bei der kleinen Alex nimmer andocken Ich gehe jetzt mal ich verlasse es fällt.

00:08:02: andere sind hergekommen die mich an das wert geschätzt haben.

00:08:05: aber weil ich selber ab dem punkt gewusst hab wer ich bin was ich Was ich nicht mehr will, hat sich mein ganzer Kreis gedreht und ich habe nur noch liebe, tolle Menschen wertschätzend.

00:08:16: Und ich kann das wirklich nur jedem ans Herz legen, das Nein mal auszusprechen weil vor dem ersten Nein hat man brutale Angst.

00:08:23: Wenn man das überwunden hat weißt du erst was du dir ständig selber net gegeben hast und wo du dich blockiert hast und wie frei die Welt ist?

00:08:31: Nicht klein klein klein denken, groß denken!

00:08:36: Wunderschön Wunderschönes Bild finde ich auch, dieses Großdenk, dieses auch entfalten oder?

00:08:41: Und bei sich bleiben das höre ich raus und aus deiner Balance heraus agieren.

00:08:46: Mit einem ganz wunderbaren Mindest.

00:08:48: Was kannst du

00:08:48: dir hintergrundschönen dazu?

00:08:50: Großdenken!

00:08:51: Dein Hintergrund, Alexandra.

00:08:54: Weil die Zuhörer können es nicht sehen aber es gibt ja unseren Podcast auf YouTube.

00:08:59: also für alle, die

00:09:00: überhören

00:09:02: könnt euch das angucken.

00:09:03: ihr müsst diesen Hintergrund von der Alexandra.

00:09:07: Ja, ich strahl so viel Wärme aus.

00:09:09: Das höre ich immer und deswegen ist Strahl die Wärmung in der Welt ohne dass es jetzt irgendwie komisch klingt sondern... Ich weiß es kommen sehr viele Menschen auf mich zu die auch bestimmte Energien suchen.

00:09:20: Die gebe ich gerne ab aber das muss alles in einem bestimmten Gleichgewicht sein.

00:09:29: Wir streifen jetzt doch noch mal, weil ich glaube das betrifft viele auch dieses Thema Energieräuber.

00:09:34: Wir haben es vorhin schon so ein bisschen angesprochen.

00:09:36: Energiewampiere hast du es noch drastischer ausgedrückt?

00:09:40: Wie schaffst du es freundlich jemanden in seine Grenzen auch zu weisen oder dich abzugrenzen?

00:09:49: Was sind also Strategien von dir?

00:09:51: Also das habe ich ganz schnell gelernt dass wenn mir jemand etwas tut was mir nicht gut tut dann frage Gegenfrage, wie würdest du jetzt reagieren?

00:10:00: Und Bam hasten.

00:10:02: Es geht kurz um Knackig!

00:10:03: Ihr wisst im Außendienst, wir reden zwar schon gerne viel die Vertriebler aber wir müssen uns auch kurz und knackig prägnant halten und das ist einfach nur eine Umkehrfrage.

00:10:12: und dann muss er überlegen und sagt oh das trifft mich jetzt und dann ist es schon vorbei.

00:10:16: Das ist so ein schönes Sache.

00:10:19: Die merke ich mir auch.

00:10:21: Dann habe ich jetzt auch wirklich Alexandra was direkt mitgenommen.

00:10:25: für mich und ich denke auch für viele Zuhörer Weil einfach eine Gegenfrage stellen und mal den anderen das reflektieren lassen, wie der sich fühlt.

00:10:33: Und wenn es für ihn ist was er gerade mit dir gemacht hat.

00:10:40: Das spiegeln ja letztlich

00:10:41: auch extrem wichtig.

00:10:43: Im Endeffekt sind jeder Mensch, der dir in dein Leben tritt Spiegel.

00:10:48: D.h.,

00:10:48: manchmal schaust du hin und gehst in Resonanz und manchmal nicht hin weil das nächste Thema ist schon längst vorbei.

00:10:54: ich sag immer Die unangenehmen Spiegel, die sollten wir dennoch anschauen wenn es wirklich trickert.

00:11:00: Man nennt das ja auch Trickern weil im Unterbewusstsein schlummert irgendwas was dir ja weiterhelfen soll.

00:11:05: also ich finde auch ein Kritik nicht schlimm.

00:11:07: Ich find der konstruktive Kritik hervorragend.

00:11:10: das

00:11:10: lehrte dich

00:11:11: Weil du dann gleich einen Ansatzpunkt oder die Lösung im Endeffekt gleich mit gibst und Es kommt halt auch immer auf den wertschätzenden Ton drauf an.

00:11:18: Also ich habe gelernt alles spreche ich aus.

00:11:22: Wirklich alles, aber es kommt auf den wertschätzenden Ton an und dann kannst du wirklich alles fragen und alles aussprechen wo der Schuh drückt.

00:11:28: oder also es ist so einfach.

00:11:30: nur wir machen uns halt manchmal so schwer.

00:11:34: Ja, darum geht es ja auch jetzt in unserem Podcast um diese Leichtigkeit.

00:11:39: Wie schaffst du es?

00:11:40: Denn das ist ja nicht alles leicht!

00:11:42: Das ist ja auch in deinem Alltag der wirklich geprägt ist.

00:11:46: Du fährst ja durch ganz Deutschland und hast mit vielen Menschen zu tun.

00:11:50: wie schaffste es da immer wieder aufzutanken oder eine Leichtigheit reinzubekommen oder schweres abzuschütteln?

00:11:56: oder was machst du Alexandra?

00:11:58: Das hört sich jetzt komisch an, ich gehe gerne mal barfuß und erde mich dann tatsächlich wieder.

00:12:04: Und ich merke das tut mir gut weil ich dann wieder die Erdung zur

00:12:06: Erde ist.

00:12:08: Und ich habe Musik im Auto.

00:12:10: Ich hab überhaupt keine Nachrichten, weil die halbe Stunde ... Ich würd wahnsinnig werden!

00:12:13: Ich bin ja teilweise wirklich sehr viele Stunden unterwegs, ein Jahr nicht leisige und alle halben Stunden mit einer Nachricht würde mich ständig dann platt machen.

00:12:25: und deswegen habe ich für mich entschieden.

00:12:26: Ich habe eine gute Musik, ich habe auch so manchmal wirklich so Hard Rock also wo ich wirklich sage jetzt brauche wir ein bisschen mehr Temperament, ich bin heute noch ein bisschen müde oder Also chilliger Lounge-Musik, wo ich sage, da komme ich so ins Schweben und dann singe ich mit.

00:12:41: Und bin in deinem Auto und bin gut gelaunt!

00:12:44: Man glaubt ja gar nicht die Schwingung was auch die Töne von der Musik haben wie sie uns doch befangen Und mitreißen.

00:12:50: Absolut!

00:12:51: Und jeder von uns, das finde ich auch ein super Tipp von dir, mach' ich auch.

00:12:55: Ich hab so einen zwei-, drei Lieder die ich auch aufleg und da komme ich unweigerlich, ja?

00:12:59: Da kann nicht gar nichts anders als in Sturmkorn gute Laune, ich trälle mit usw.

00:13:05: Sofort.

00:13:05: Und es ist wirklich eine Superstrategie, sich so ein-zwei-trei-Lieder wirklich auf ne Playliste setzen und die aktiv an zu spielen wenn ich raus möchte aus meinem Tief.

00:13:15: manchmal möchten Menschen ja auch darin hängen bleiben Aber ist ja auch gefährlich.

00:13:20: Oder wenn man zu lange irgendwo drin hängt, sondern es braucht dann auch immer mal wieder den Blick nach außen und die Möglichkeit, dass ich raus kann.

00:13:28: Ich

00:13:28: finde diese negativen Sachen ... Du darfst auch mal trauern, du darfst mal schlecht drauf sein.

00:13:35: Ich weiß ehrlich und echtes.

00:13:36: Man ist nicht immer jeden Tag gleich.

00:13:38: Und jeder Tag ist auch nicht gleich.

00:13:40: Deswegen find aber ich so als Zulassen.

00:13:43: Aber ich bin bei dem Punkt, wenn's mir mal kurz nicht gut geht, ist das vielleicht im Höchst von fünf oder zehn Minuten.

00:13:49: Darum kann auch mal Tränen verdrücken.

00:13:52: Ich bin aber ehrlich zu mir selber, ich verdrücke das nicht?

00:13:55: Sonst bin ich ja wieder nicht ehrlich und das befreit auch diese Ehrlichkeit die Authentizität wenn du da bist es Wenn du einfach sagst Du musst hier nicht verbiegen, du musst niemanden was vorspielen

00:14:05: Das ist

00:14:05: so wichtig dass du bei dir bist.

00:14:07: Es ist auch das was ich vorgemeinte, ich weiß was ich will, ich weiss was ich nicht will Und wenn ich jetzt meine Mir geht's jetzt nicht gut dann Ich finde dann schon irgendwas, wo ich sage, ich lasse es zu.

00:14:16: Das ist aber das Wichtige!

00:14:17: Das Zulass und nicht verdrängen weil da verharren wir länger in den Dingen und das ist jetzt hin und weg der Sache.

00:14:24: Ein schöner Satz.

00:14:24: weiter hast du mir fast die eine Frage schon beantwortet.

00:14:28: Ich wollte fragen was denkst Du?

00:14:30: Was wir brauchen um nach außen mehr zu strahlen?

00:14:34: Und ich glaube kein wichtiger Teil ist auch das gerade was Du gewesen hast ehrlich mit sich zu sein und zufrieden zu sein.

00:14:41: Aber was würdest du noch sagen, Alexandra?

00:14:43: Was dazug hört einfach auch nach außen hinzustrahlen?

00:14:48: Also ich finde wenn du so einen inneren Frieden und eine Ruhe in dir hast dass du wirklich sagst du hast keinen Druck.

00:14:54: Druck erzeugt immer Gegendruck Ja.

00:14:56: Und wenn du aber sagst Du schaffst ja jetzt dein Leben weil du weißt das du das kannst Weil jeder ist ein glückes Schmied Das wissen wir ja.

00:15:04: Und wenn du jetzt rausgehst und sagst, ah ich will jetzt Fahrrad fahren.

00:15:07: Ich will jetzt singen!

00:15:08: Ich will mich mit meinen Freunden treffen... Das ist so eine innere Frieden das es die Ruhe wie gesagt habe.

00:15:13: und dann strahlst du das auch aus.

00:15:15: Du hast keinen Druck, du hast keinen Zwang, du musst nicht gefallen.

00:15:20: Das ist einfach nur du bist du selbst?

00:15:22: Du machst was du jetzt auf das was du gerade Lust hast und ich merke immer wieder dieses innerliche Strahlen wenn dich dann die Menschen ansprechen.

00:15:31: Also wahnsinnig, ich muss jetzt wirklich ansprechen.

00:15:33: Sie haben eine Aura das ganze Umfeld.

00:15:35: sie haben eine Ausstrahlung mit ihren Augen also und sie lächeln dabei.

00:15:40: Das ist leider verloren gegangen in der heutigen Zeit.

00:15:43: es fällt tatsächlich auf und Ich bin sehr freundlich Muss ich sagen?

00:15:48: Also ich bin sehr wertschätzend meinem gegenüber egal wer es ist

00:15:52: bestätigen.

00:15:56: Und ich habe auch ein ganz kleines Beispiel wenn ich jetzt zum beispiel in NRW oben war über Nacht war, ich hab mitbekommen.

00:16:03: Da habe ich auch darüber schon geschrieben, dass so ein junger Herr dann eben eine ... wie soll ich sagen?

00:16:08: Eine Putzfrau, eine Reinigungsfäh blöd angemacht hat und ich war in der Wand daneben und ich hab das mitbekommen.

00:16:15: Ich bin auf diesen Herren zu!

00:16:16: Ich hab den nicht gekannt, er mich auch nicht.

00:16:19: Und ich hab da tatsächlich auch meinen Gerechtigkeits-Sympath.

00:16:22: Ja, ja.

00:16:22: – Und ich habe es dann auch leider sagen müssen oder ich war ehrlich und hab's bewusst gesagt weil Kein Mensch hat es verdient, unter der Würde irgendwie behandelt zu werden.

00:16:32: Und da ist mein Gerechtigkeitsinn ganz stark und das habe ich natürlich jetzt auch dann... Ja, kundgetan.

00:16:38: Und jetzt bin ich zwar ein bisschen abgeschweift aber es gehört genauso dazu dass die nicht irgendwie innehältst wenn irgendwas nicht passt sondern auch das du das vorsichtig wertschätzen auch sagst dass der gegenüber auch weiß was machst du und was magst du nicht weil ich finde wenn er gegenseitige Wertschätzung ist freust du dich auf den Menschen strahlts dir auch wieder etwas aus.

00:16:58: Ich strahlt es dann in meiner Arbeit aus ich trahl's gegenüber meinen Chefs aus also das ist ja immer so einen so'n bummer an wie du das aussehn.

00:17:05: dazu kommt sie wieder zurück.

00:17:06: Ja, ja.

00:17:07: Das nennt sich ja, da darf ich ganz kurz gehirn, physiologisch einhaken.

00:17:10: Die Spiegelneuronen.

00:17:12: Ja die Spiegenneuron, das kennen wir auch bei Babys, dass es sich widerspiegelt und das Ganze sich ja auch überträgt und so haften.

00:17:21: Das muss ich jetzt an der Stelle mal sagen, auch negative Dinge auch mal an uns, die können man nicht immer so abweißen direkt.

00:17:31: aber auch das positive und darauf möchte mein Fokus legen immer wieder erlebe, das haben wir glaube ich gemeinsam.

00:17:39: Dass wir Menschen so annehmen wie sie sind und auch eine Art von Freundlichkeit oder Fröhlichkeit auch ausstrahlen.

00:17:46: Da geht es uns doch allen besser!

00:17:47: Oder was meint ihr?

00:17:49: Genauso ist es, also kann ich nur voll unterstreichen und ich glaube auch deswegen Judith vertragen wir uns zu.

00:17:55: Ich habe die Alexandra vorher noch nie gesehen aber war das Gefühl als hätte man schon öfter mal miteinander geschnattert und gelacht Und das merken wir einfach auf

00:18:05: der

00:18:05: anderen Seite des Miteinander.

00:18:07: Jetzt habe ich eine schlechte Nachricht und eine gute Nachricht.

00:18:12: Leider sind unsere siebenundzwanzig Minuten wieder um, das ging wie im Flug.

00:18:17: Ja!

00:18:17: Aber die gute Nachrichten ist, liebe Zuhörer... Die Judith darf die letzte Frage stellen.

00:18:22: Die Alexandra darf die verantworten.

00:18:25: Heute darf ich mal.

00:18:27: Liebe Alexandra, mich interessiert und bestimmt auch einige unserer Zuhörerinnen und Zuhöhre.

00:18:33: Was hast du jetzt?

00:18:35: drei konkrete Tipps noch einmal von dir am Ende?

00:18:39: Was würdest du empfehlen aus deiner Sicht, worauf sollten wir denn achten wenn wir eben gesund und munter und glücklich lange leben möchten?

00:18:49: Also es fängt natürlich auch bei der Ernährung an.

00:18:52: Ernährungen und Trinken.

00:18:53: also ich bin zum Beispiel bei drei Liter am Wasser trinken und ich ernähre mich zu fünf und achtzig Prozent echt gesund, aber zur Stresszeiten hast du halt einmal was Süßes.

00:19:01: Okay das ist so.

00:19:02: Das ist aber auch wieder echt, das lasse ich zu.

00:19:04: Punkt eins.

00:19:06: Punkt zwei die Bewegung finde ich extrem wichtig.

00:19:08: wer rastet der rastete sagt man nicht umsonst.

00:19:11: viel in den Natur gehen wirklich.

00:19:12: also man merkt auch wenn man mal ganz bewusst und achtsam in die natur rausgeht habe ich kein händi dabei dass du mal blühten anschaust dass du immer stehen bleibt am wegesrand dass du dir das einfach mal wirklich Aufmerksam mal anschaust, was ist das für ein Baum?

00:19:26: Überlegt man wieder von den Blättern.

00:19:28: Weil es ist alles so schnelllebig und wir rasen eigentlich nur durch eine Zeit, weil wir in der Zeit des Wandels sind.

00:19:33: Wir müssen aber wieder anhalten und tief atmen.

00:19:37: Und so findet uns auch das Glück.

00:19:39: Sonst rennen wir nur vom Glück davon!

00:19:42: Das Dritte ist wirklich deine eigene Zufriedenheit finden, deine Ruhe vielleicht mit Menschen quatschen die auf deinem gleichen Wellenlänge sind.

00:19:51: Es tut immer gut.

00:19:54: Die Gesellschaft ist extrem wichtig, weil wir uns eben Sachen sagen können austauschen können lachen können miteinander.

00:20:01: Ich meine ich kann noch alleine lachen.

00:20:02: Ich brauche nicht den Keller zum Lachen gehen abgesehen davon.

00:20:05: Ich

00:20:06: bin schon

00:20:07: so eine Lustige.

00:20:08: Aber das sind halt so extrem wichtige Punkte, die ich nenne, dass man dieses langläge Leben über hundert auch mal leben kann diese Zufriedenheit des Ausstrahlen, dieses Glücklichsein mit dir Paare sein niemandem gefallen wollen und ich glaube es ist immens wichtig.

00:20:27: Ist das ein schöner Schlusssatz gewesen?

00:20:29: Tausend Dank, Alexandra.

00:20:31: Ich würde tausend dank, dass du wieder mit dabei warst.

00:20:34: Tausen Dank, dass wir das zusammen machen dürfen!

00:20:37: Ich wünsche euch jetzt noch einen wunderschönen Abend.

00:20:40: Genießt es und ich glaube, Alexandra oder ich würde mich freuen wenn du nochmal zu Gast bist bei uns.

00:20:46: Sehr

00:20:47: gerne.

00:20:48: Sehr sehr gerne.

00:20:48: Wir haben doch so viele.

00:20:50: Ja der hat so viel Spaß gemacht mit euch.

00:20:52: also super gerne wunderbar ja

00:20:54: danke.

00:20:55: Danke

00:20:56: alle da draußen und lasst euch gut gehen und denkt dran, was Alexandra gesagt hat.

00:21:00: Bis dann!

00:21:01: Tschüss!