27 Minuten Input - 100 Jahre Output

Transkript

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00:00:02: Herzlich willkommen zu unserem Podcast, siebenundzwanzig Minuten Input.

00:00:07: Hundert

00:00:07: Jahre Output der Podcast für Longevity und Langlebigkeit!

00:00:13: Und liebe Zuhörer heute haben wir eine Spitzenfrau zur Gast weil die hat so viel erlebt, so viel gemacht.

00:00:22: und wenn du wissen willst was Longeivity mit Leadership zu tun hat oder Longevity mit Business dann bleib dran denn das gibt's nach dem Intro Geht's?

00:00:50: Hallo Deborah, schön dass du da bist und ich starte direkt mal mit einer Frage.

00:00:55: Du bist Unternehmensberaterin und hast einen turbulenten Alltag Und wie schaffst du es denn da Momente für dich zu schaffen die deine Langlebigkeit fördern?

00:01:06: Ich halte es mal ganz allgemein

00:01:09: Ja, das ist eine große Frage.

00:01:11: Ich bin seit sechzehn Jahren in der Beratungsbranche und ich muss auch sagen diese Momente die du ansprichst haben sich über die Jahre verändern.

00:01:21: In den ersten Jahren meiner Karriere war es eher so dass ich sehr viel Energie aus Ja, soziale Interaktion mit meinen Kollegen und Kolleginnen in den späten Abendstunden tatsächlich gesammelt hat.

00:01:36: Das war so.

00:01:37: Menschen sind mein Red Bull.

00:01:38: das gilt heute auch noch tatsächlich.

00:01:43: erstens gilt es nicht für jeden aber für mich schon Aber über die Jahre habe ich schon gemerkt dass sich das auch verändert hat das heißt ich hab jetzt Zeit.

00:01:51: Ich würde sagen, auch in der Corona-Pandemie habe ich für mich selber gemerkt, dass auch Zeiten ohne Menschen mehr Energie geben können.

00:01:58: Das war für mich ein neues Erdennis und ja, es hat für mich tatsächlich Meditation entdeckt.

00:02:09: Ich hab mich in den letzten sechs Jahren viel mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt und haben Meditationen für mich entdeckte.

00:02:15: Das heißt immer wenn's dann wirklich turbulent ist, nehme ich mir fünf Minuten genug für die Meditation.

00:02:21: Da muss ich direkt mal reingehen.

00:02:22: Also du schaffst es auch während des Alltags?

00:02:27: Wie schaffste dir da einen Raum, also da schottest du dich dann abhängig ein Zettel dran und darf nicht gestört werden.

00:02:33: oder wie schafftest du das?

00:02:35: Auch jeder Tag bei mir sieht anders

00:02:39: aus.

00:02:40: Wenn ich am Reisen bin geht das wunderbar.

00:02:42: wenn ich zum Beispiel in der Bahn sitze oder im Taxi, wenn die Fahrt da über zwanzig Minuten rein macht ihr Augen zu Sagt dem Taxifahrer vorher kurz bescheid.

00:02:51: Ich bin mal fünf Minuten, schließe sich die Augen keine Angst, ich

00:02:54: bin nicht

00:02:56: einschlafen.

00:02:57: Zu Hause geht es natürlich leichter weil da kann ich einfach wenn ich eine Look zwischen Meetings habe mich kurz noch so versetzen und das tun.

00:03:06: Das funktioniert ganz gut.

00:03:07: ja aber ich mache es noch nicht so häufig wie ich's gerne machen würde.

00:03:11: Genau

00:03:12: Entscheidende ist ja zu starten, Deborah.

00:03:14: Meiste viele wenn ich das immer höre Ja!

00:03:17: Ich müsste auch mal was machen.

00:03:19: Genau, ich müsste mal.

00:03:21: Aber ich habe ja so einen Stress und da finde ich das so schön Wenn jemand gerade du in deinem Beruf So viel unterwegs bist, soviel auch reißt Wenn du trotzdem dir deine Felder schaffst wo du zur Ruhe

00:03:33: kommst

00:03:34: Wo du Luft holst, wo du einfach auch mal ankommst im Hier- und Jetzt.

00:03:38: Aber Debora, ich weiß du hast was gemacht wo viele auch immer drüber reden.

00:03:45: Aber du hast eine Selbstdisziplin an den Tag gelegt und hast etwas geschafft wo du meinen größten Respekt bekommst.

00:03:53: willst du uns darüber mal berichten?

00:03:55: Ja noch gar nicht so lange her und diejenigen die mich länger kennen würden auch sagen ne das hat sie dich gemacht weil es hat sie nämlich noch nie gemacht.

00:04:05: Mir ist das erste Mal in meinem ganzen Leben, und es ist fast vierzig Jahre alt vorgenommen etwas abzunehmen.

00:04:13: Also Kilo zu verlieren um einfach leichter durchs Leben zu schreiten und habe mich ja das erste mal damit beschäftigt was ich denn ändern müsste damit es passiert und hab in relativ kurzer Zeit eine zweistellige Kilo-Zahl schon abgenommen und bin aber noch auf dem Weg.

00:04:33: Also mein Ziel ist noch nicht erreicht, mit vielen Dingen beschäftigt.

00:04:40: Ja, Deborah hat es interessiert.

00:04:42: Natürlich viele bin ich mir ganz sicher.

00:04:44: zu Hörerinnen und Zuhörer ja verrätst du uns was da natürlich erstmal deine Haltung.

00:04:50: jetzt geht's richtig los.

00:04:51: das ist glaube ich die Basis.

00:04:53: aber wie schaffst du das?

00:04:54: Wie konntest du das integrieren in dein doch auch sehr stressigen Alltag wo du auch sagst jeder Tag sieht anders aus?

00:05:01: Was hast du dafür ganz konkrete Tipps?

00:05:06: Also ich glaube dass das überhaupt so beginnen konnte vor drei Monaten oder vor vier Monaten.

00:05:13: Ich habe viel Vorarbeit gemacht, also ich hab bereits von dem Jahr oder über einem Jahr angefangen mehr Bewegung in meinen Alltag zu integrieren aber nicht nur ein zwei-drei Mal sondern wirklich kontinuierlich.

00:05:27: Dann möchte ich fünfmal die Woche mich bewegen und mein Schutz einen halbtausend auf zehn hoch.

00:05:34: Ich habe gesagt, mein Ziel ist erst mal einmal die Woche eine Stunde Kardio und Krafttraining zu machen.

00:05:41: Und ich habe mir bewiesen dass ich das ein Jahr lang schaffe.

00:05:47: Vorher habe ich es eben nicht gemacht.

00:05:48: Es sind viele kleine Schritte, die ich begonnen hab und ich habe mich im letzten Jahr viel mit emotionalem Essen auseinander gesetzt.

00:05:56: In welchen Momenten habe ich eigentlich ... Welche Appetit oder welche Bedürfnisse nach welcher Sohote essen und hat mich damit beschäftigt, welche Emotionen das möglicherweise irgendwie befriedigt.

00:06:11: Ob es dann mit Alternativen gibt?

00:06:12: Also ich hab viel mit dem Kopf wirklich auch gemacht.

00:06:16: Auch Bewegungen aber eben auch... Damit habe ich mich beschäftigt ja und dann wirklich mir einen Plan gemacht, zu sagen okay ich probiere jetzt mal was auch noch nie gemacht habe.

00:06:25: Es ist sehr sehr proteinreich im Vergleich zu früher.

00:06:32: Ich trekke das erste Mal in meinem Leben Kalorien.

00:06:34: Das geht ja mit der Nottingtools ganz anders und die Kis macht mir eine Nährung.

00:06:42: Das sind zwei Dinge, die essentiell sind.

00:06:45: Und tatsächlich was aber für mich ganz ... Also ich glaub der Game-Tinter ist auch, dass ich wirklich im Kopf ganz oft merke, jetzt würde mein Altersich zum Kühlschrank gehen und was essen.

00:07:00: Jetzt würde mein altersich drüber nachdenken, was gibt's als nächste Mahlzeit?

00:07:04: Und das bewusst wahrzunehmen und zu sagen nee da denk' ich jetzt nicht drüber noch.

00:07:09: oder nein, Ich fühle keinen Hunger, warum sollte ich jetzt zum Kühlschrank gehen?

00:07:14: Also tatsächlich viel meine Gedanken beobachten und auch ganz bewusst alte Muster durchbrechen.

00:07:24: Genau, da fällt mir ein aus der Gehirnphysiologie.

00:07:29: Das mache ich ja ganz gerne.

00:07:30: Da einen Bezug dazu nehmen und das ist einfach auch wirklich erklärbar.

00:07:35: wir haben ja Neuronen zu napsen und da passiert er ganz viel und es sind ja unsere fest angelegten Autobahnen.

00:07:42: Und was du gerade beschreibst in Trampelpfade?

00:07:44: Wir können immer bevor der Reiz und das Reaktionsmodell greift, können wir an dieser Stelle sagen Stopp und Trampeln.

00:07:51: Das fällt mir da gerade ein und dazu möchte ich auch Mut machen an der Stelle zu den Zuhörenden.

00:07:57: es lohnt sich zu trampeln.

00:07:59: Die Gefahr besteht allerdings, wenn wir im Stress sind.

00:08:02: Neigen wir in die Autobahn, die ja gefestigt sind und uns am Gehirn wieder einzumünden.

00:08:07: aber Deboratis hast du sehr schön ausgeführt dass da ganz vieles passiert auf verschiedenen Ebenen Und Du eben dir dessen auch immer wieder bewusst bist und dann sagst an der Stelle Stopp!

00:08:16: Ich gehe jetzt einen anderen Weg das mal als kurze Einschub.

00:08:23: Was ich schon auch gemerkt habe ist Also nicht so hart mit mir zu sein ...rebenmachen zu wollen, weil natürlich wenn ich jetzt irgendwie vor... ...nahm neun und dreißig Jahre lang das gar immer die Autobahn genommen habe oder wie es auch immer breiter geworden ist.

00:08:39: Ja ja.

00:08:40: Wie es analysieren mag.

00:08:42: Und dann nehme ich mir zwar von anderen Weg zu gehen und es gelingt keine Ahnung nur in achtzig Prozent der Verhältnisse nicht über die zwanzig Prozent wo es mir nicht gelingt ärgere sondern einfach feiere.

00:08:52: Genau!

00:08:54: Das ist schon auch.

00:08:55: also ich versuche mich nicht zu geiseln sondern das irgendwie mit Freude zu machen.

00:09:01: und ja...

00:09:02: Das ist eigentlich so schön, da braucht man sich gar nichts drauf weiterzufragen.

00:09:07: Nein, das ist auch emotional und ehrlich!

00:09:10: Das was du gerade allen Zuhörern auch mitgeteilt hast und es sind verhältnismäßig einfache Regeln, wo du ja auch gesagt hast.

00:09:18: Ich habe das nicht von heute auf morgen gemacht sondern Stück für Stück mich vorbereitet und eigentlich damit ein Weg für alle die zugehört haben vielleicht an einem Punkt anzufangen den nächsten Punkt dazuzunehmen.

00:09:29: so wie du gesagt hast ich würde jede Woche mal eine Stunde Cardio machen und bis jetzt im Moment machst du noch das eine Woche einmal in der Woche das Programm oder bist du ne Ecke weiter?

00:09:41: Tatsächlich hab' ich dann also... Moment.

00:09:44: Und wenn ich mir dann mal das vorgenommen habe, ich hab im Januar tatsächlich mit zwei Mal die Woche gestartet.

00:09:53: Also es hat man wirklich extrem gemerkt.

00:09:56: Es gelingt mir jetzt mit Reisen natürlich nicht mehr jede Woche, sage ich ganz ehrlich.

00:10:00: aber wo auch immer es geht versuche ich dann irgendwie in einem Hotel, wenn's ein Schwimmbad gibt einfach... Ich merke selber, wie ich auch mit den weniger Kilo und den ersten kleinen Erfolgen oder Teilerfolgen mehr Lust auf Bewegung habe.

00:10:17: Das hatte ich früher nicht.

00:10:20: Für mich ist das schon immer, da hab' ich immer positive Erfahrungen gemacht wenn ich auf irgendwas mein Fokus lege.

00:10:28: dann funktioniert es auch.

00:10:30: Also da bin ich immer sehr positiv in der Vergangenheit gewesen, deswegen freut mich das natürlich dass es auch an dieser Stelle funktionieren kann.

00:10:38: Ja, klasse.

00:10:39: Finde ich auch noch mal ganz wichtig zu betonen was sehr hilfreich sein kann dass man sich ein Ziel setzt oder höre ich raus.

00:10:45: also ziel setzen und an den fokus halten und dann gibt es verschiedenste wege auch für unsere Zuhörenden.

00:10:51: ja da geht nicht jeder den gleichen Weg aber wichtig ist ja Schritt für Schritt.

00:10:56: das gefällt mir auch gut weil wir wollen dann ja oft des schnelle große ganze.

00:11:02: Eine Sache hatte ich vorhin schon im Intro gesagt, Deborah.

00:11:06: Weil gerade die Judith auch gesagt hat Ziele setzen.

00:11:09: Jetzt bist du ja auch jemand, der sehr viel auch im Leadership Bereich arbeitet und ich habe letztens den Begriff gehört Longevity Leadership.

00:11:19: Was bedeutet das für dich?

00:11:21: Und wie würdest du das interpretieren und wie kann man das eigentlich umsetzen?

00:11:28: Ja, das ist glaube ich gerade in unserer Branche eine ganz spannende Frage.

00:11:32: Sitzig sind wir aus meiner Sicht als Führungskräfte, haben wir immer die Verantwortung gewissen oder eine gewisse Vorbildfunktion auszuführen.

00:11:43: Und für mich bedeutet das nicht dass wir perfekt sein müssen an Führungskräften.

00:11:52: Das ist glaube ich essentiell.

00:11:54: Denn wir alle haben auf der einen Seite natürlich das erwerbslebenden Job und die Rolle aber wir alle auch private Themen, private Situationen und auch private Ziele, muss man auch ehrlicherweise sagen.

00:12:09: Und für mich bedeutet das longevity-Leadership eigentlich offen und transparent über meinen Fokus und meine Schwerpunkte zu sprechen.

00:12:22: Ich zum Beispiel habe viele Jahre sehr viel gearbeitet noch beim alten Arbeitgeber ... zehn Jahre lang nur vierundhalb Stunden unter der Woche im Schnitt geschlafen.

00:12:36: So, weiß ich heute auch wahnsinnig besonders intelligent!

00:12:41: Ich dachte aber, komm mein Körper kann das doch!

00:12:44: Ja... Und ich bin dann damals schon ganz bewusst, dass die Führungskraft von über siebzig Leuten war.

00:12:53: zum Beispiel in Teilzeit sagt man so schön, aber ich habe meine Arbeitszeit um zwanzig Prozent reduziert.

00:12:59: Das heißt von einer fünf auf eine halben Tage Woche Und ich bin damit offen umgegangen, warum ich das mache.

00:13:05: Ja und ich habe gesagt deswegen ist das eine nicht besser als das andere.

00:13:10: aber ich hab den Weg aufgemacht und interessanterweise nachdem ich das gemacht habe, habe ich plötzlich Anträge von Mitarbeitenden gekriegt.

00:13:18: Oh!

00:13:19: Die das auch noch ausprobieren wollen?

00:13:21: Das war ein Zeichen.

00:13:25: So würde ich die unterschiedlichen Themen, also ich sage mal Work-Life Balance auf der einen Seite oder Integration sag' ich lieber.

00:13:33: Aber auch das Thema mentale Gesundheit ja?

00:13:36: Auch an

00:13:36: dieser

00:13:37: Frage mir geht es heute nicht gut.

00:13:40: Auf die Standardfrage des Teams wie geht's dir heute?

00:13:43: Nicht immer zu sagen Gut!

00:13:44: Ja auch mal zu sagen ne, ich hab heut einfach einen schlechten Tag.

00:13:49: Wenn wir kurz die fünf Fakten besprechen, die zu besprechen sind... Und morgen gerne wieder Smalltalk, aber ist mir gerade nicht.

00:13:55: Also auch da glaube ich zu sagen das ist ein Thema und es ist okay wenn's dir mal schlecht geht ja und mir vielleicht auch.

00:14:05: Und dasselbe wäre auch große Teile meines Teams Wissen zum Beispiel, dass sich im Thema Gewicht oder Ernährung einige Sachen verändere.

00:14:14: weil wenn sie mich fragen was bei dir gerade so los dann beziehe ich Sie damit ein.

00:14:20: Aber auch da finde ich das total valide zu sagen, dass möchte ich teilen oder es möchte nicht teilen.

00:14:26: Ja?

00:14:27: Es gibt Menschen, denen ist es unangenehm die brauchen das einfach erstmal für sich und das ist genau so okay.

00:14:33: ja also ich mal grenzend

00:14:35: auch setzt was was einer preis geben will um etwas nicht und dass es auch akzeptiert wird.

00:14:40: Und zwar in beide Richtungen.

00:14:41: Also Richtung Team aber auch andersrum.

00:14:45: Dass ich nicht sage ich bin total offen zu dir.

00:14:47: warum teilst du jetzt nicht alles aus deiner Geschichte mit mir?

00:14:51: Teil des Leaderships und das Auftrag ist aus meiner Sicht.

00:14:59: Wenn du heute in der Uni stehen würdest, zukünftigen Führungskräften was mitgeben, was eigentlich Leadership ausmacht?

00:15:10: Was wären da so?

00:15:11: deine drei wichtigsten Punkte damit die Next Generation von Führungskräften auch besser darauf achten kann oder sorgsamer, oder wertvoller damit umgeht?

00:15:27: Nummer eins wäre lernt ich selber besser kennen.

00:15:30: Mit mich tatsächlich auch erst, ich würde sagen so ja, im Jahr zwanzig, zwanziger, einundzwanzig auf den Weg gemacht also wirklich mich selber kennenlernen rauszufinden was sind soziale Programmierungen der gesellschaftlichen Familien wie auch immer die man mitbekommen hat aber die eigenen Werte sind oder Bedürfnisse oder Standards.

00:15:53: Eigentlich auch diesen Mut rauszufinden, was ist gut für mich?

00:15:57: Also das wäre so.

00:15:58: das eine weil man kann nur dann gute Führungskraft sein wenn man sich selber eigentlich gut kennt.

00:16:06: Rat Nummer zwei wäre ganz klar nicht davon ausgehen dass alle Menschen so wie man selber zu akzeptieren, dass man auch nicht die Norm und der Standard und das Beste ist.

00:16:21: Und die anderen müssen es auch erreichen, sondern sozusagen jeder hat seinen individuellen Wert und Weg deshalb.

00:16:27: Wenn man den erkennt und guckt wie die unterschiedlichen Stärken zum Beispiel unterschiedliche Wegen, kann man wunderbar in Teams kombinieren.

00:16:34: Wir brauchen nicht alle Menschen gleich, sondern das Bste von jedem!

00:16:38: Dann sind das wirklich Top-Teams.

00:16:41: Und der dritte Rat wäre einfach ausprobieren und nicht zu viel planen.

00:16:46: Weil es ist viel schneller, wenn wir einfach Dinge mal ausprobierenden.

00:16:50: Funktioniert nicht.

00:16:51: Da mache ich halt was anderes bei euch irgendwie.

00:16:54: Viel zu lange darüber nachdenken, was mehr bewegt.

00:16:57: Aber auch beim Dritten Rat ist das eine Typfrage.

00:17:03: Ja, mir ist es immer leicht gefallen.

00:17:05: Aber da ein bisschen den Mutmuskel zu trainieren wenn er so ausgeprägt ist.

00:17:09: das würde ich auf jeden Fall empfehlen.

00:17:12: Das hat den Mutmuskel gegeben.

00:17:15: Gefällt mir auch richtig gut, wir können ja vieles trainieren und wie du sagst machen.

00:17:21: das möchte ich auch.

00:17:22: dazu möchte ich ermutigen.

00:17:23: an der Stelle Ja Wir können bis ins hohe Alter immer wieder unsere Weichen neu stellen und nachjustieren Und da hast Du ganz wichtige Aspekte gebracht.

00:17:34: Es braucht dazu aber Ehrlichkeit zu sich selbst, ja?

00:17:37: Und immer mal wieder innehalten und schauen wo steh ich denn.

00:17:41: Hast du das Deborah alles jetzt selber für dich erarbeitet oder hast du dir da Unterstützung geholt oder auch Bücher gelesen oder wie?

00:17:51: Wie hast Du das so für Dich gemacht?

00:17:54: was war da so ein Weg?

00:17:57: Ich würde sagen, der Start von allem war tatsächlich so ein... ich nenn es jetzt mal einen Coating Retreat.

00:18:05: Dass ich im Ende der Pandemie gemacht habe.

00:18:09: Das ging sehr viel in Lebensratssachen also wo man sich alle Bereiche des Lebens

00:18:15: anschaut.

00:18:17: Und ging aber auch viel in die... ich sag mal, was hab' ich alles aus der Familie mitgekriegt?

00:18:23: Zu Unbewusst vielleicht auch in der Kindheit.

00:18:25: Da sind ja viele...

00:18:27: ...Ehrgungen

00:18:29: aktiv, wir einfach gewusst haben und wenn ich das bewusst habe.

00:18:36: Das war so der Startpunkt!

00:18:37: Ich bin dann zu einer Reihe... von unterschiedlichen Seminaren, von verschiedenen Coaches gegangen.

00:18:42: Ich habe beruflich aber auch Coaching gemacht zwei Jahre.

00:18:48: Das hat auch sehr käufe dieses Leadership-Thema immer mal wieder zu reflektieren.

00:18:52: Also wie reagier ich?

00:18:54: In welchen Situationen?

00:18:55: Warum reagiere ich immer gleich?

00:18:59: Also gerade das auch nicht nur im privaten, sondern im beruflichen Kontext.

00:19:03: Auch klar immer wieder ganz verschiedene Bücher und mir hilft tatsächlich auch viel das persönliche Netzwerk oder beruflich als auch privat.

00:19:17: dann einfach ja viele verschiedene neue Impulse mir das alles mal anhören ich alles verstehe oder ist was für mich aber

00:19:26: einfach mal hören, was auch die anderen machen und vielleicht ist das eine oder andere auch gut für einen.

00:19:31: Da kommt mir so spontan die nächste Frage.

00:19:33: Was hat so die Depora im Kopf?

00:19:35: Was sie demnächst auf ihr Langlebigkeitskonto machen will, damit Sie darauf einzahlen auf die hundert Jahre?

00:19:43: Wow!

00:19:44: Hundert Jahre... Die

00:19:46: musste ja nicht... Also du darfst ihn natürlich schaffen.

00:19:49: Ja

00:19:50: also wo ich noch nicht bin ist definitiv wesentlich mehr Bewegung in meinem Alltag zu kriegen.

00:19:57: Da merke ich doch einfach noch, das sind noch viele alte... ach das muss jetzt nicht sagen kannst du morgen auch machen und nachkommst du die Woche schon mal beim Sport.

00:20:07: Also da ist es noch viel.

00:20:08: Ich merke einfach, da ist viel zu wenig Bewegungen als dass mich das noch sechzig Jahre durchs Leben trägt.

00:20:17: Ich hab früher zum Beispiel viele, viele Jahre ausschließlich Entspannungsurlaub gemacht.

00:20:22: Ich habe jetzt vor zwei Wochen das erste Mal eine Woche wirklich Aktiv-Urlaub gemacht,

00:20:28: wo ich mit Fieten

00:20:29: und Schwimmen und reiten.

00:20:30: Und dann dachte ich okay, da sag' ich so ein Programm wie das letzte mal mit sechzehn oder so.

00:20:34: Hat's

00:20:34: dir denn gut getan?

00:20:37: Ja, okay!

00:20:40: Auch da habe ich einfach gemerkt, wie sehr die... die Bewegung, die in meiner Jugend eigentlich da war und jetzt auch wieder einladen will.

00:20:50: Aber das ist ein Weg, das merke ich schon auch.

00:20:55: Das steht auf meinem Plan, Andrea.

00:20:58: Weißt denn viele sagen, ich will ja nicht untertwerden?

00:21:01: Aber das ist eigentlich gar nicht Sinn und Treck der Langlebigkeit sondern es geht doch darum lange glücklich zufrieden und vor allen Dingen dieses Wort selbstbestimmt leben zu können wenn alles normal läuft und man keinen Unfall hat oder irgend sowas dass man sich bewegen kann, dass man machen kann da eine geht golfen, die andere geht reiden so wie du auch gesagt hast, dass sie so ne Woche aktiv Urlaub genießen kann.

00:21:23: Darum geht's ja Und je eher wer denke ich alle auf unser Konto einzahlen, umso besser wird's.

00:21:28: Judith was machst du?

00:21:31: Wie meinst Du das, was ich

00:21:32: mache?

00:21:33: Ich hab vorhin direkt mal einen Apfel gegessen zum Beispiel.

00:21:39: Die kleinen Dinge im Alltag ja!

00:21:41: Wie war es mit an apple a day?

00:21:48: Kennen wir alle.

00:21:50: Aber da möchte ich auch nochmal anknüpfen Deborah auch Andrea, was wir immer wieder merken ist wie unterschiedlich wir doch alle sind und aber es doch auf viele Dinge oder Parallelen gibt ja.

00:22:02: Wie Bewegung Ernährung Regeneration Auszeiten die Dinge integrieren in den Alltag wie du auch sagst Deborah Und das da möchte ich nochmal kurz zurückgehen weil Du schaffst es Ja und derzeit und Es ist jetzt schon gefestigt Oder Haar dass du Da manchmal und wie Schaffst du es weiß wer wenn du merkst.

00:22:23: Jetzt bin ich wieder so fast an der Falle, in alte Muster zurückzugehen.

00:22:27: Wie schaffst du es da?

00:22:29: Mental oder hast du da so Stopper eingebaut?

00:22:33: Hast du da noch Tipps?

00:22:37: Also gefestigt ist das noch nicht, ne?

00:22:39: Ich war jetzt am Ferkelsatz und da kann ich euch berichten... also da hat ... ich hab trotzdem meine Kalorien getrackt aber ich habe kein Kaloriendefizit am Wochenende.

00:22:51: Ich würde sagen, mein Stopper ist... ich schaue dann abends drauf und denke mir ja okay das war kein guter Tag.

00:22:58: Dann gehe ich in die Bettstil früh auch und denke mich neustart so

00:23:01: Ja du setzt dich damit auseinander also akzeptierst aber hattest nicht sondern immer wieder das finde ich gut.

00:23:06: neu durch starten oder?

00:23:08: Abhaken?

00:23:09: Genau

00:23:10: loslassen, abhagen der tag ist er vorbei.

00:23:16: Und um ehrlich zu sagen, die Erwartungshaltung an mich selber ist auch nicht innerhalb von ich sag jetzt mal vier, fünf Monaten ... Routine oder Musterzudurchsprechen, die ich vorher über, ich sage jetzt mal zwanzig Jahre ... und das manche ich vorhin mit so ein bisschen gnädig zu sie selber sein.

00:23:35: Ich

00:23:35: finde es gut!

00:23:36: Dass man das nicht von jetzt auf gleich, kleine Kinder lernen auch nicht von jetz auf gleich laufen oder wieder frei sprechen keine Zeit und die nehm ich mir auch.

00:23:49: Viele Jahre, die dürfen auch hoch sein aber man darf das nicht zu verbissen daran sein.

00:23:57: Ja und auch nicht negativ sondern wie du vorhin gesagt hast mit Spaß, mit Freude und auch mit Erfolge feiern immer wieder zwischen uns.

00:24:03: Deine Erfolgen

00:24:04: fand ich ja auch so schön erzählt.

00:24:06: dann war es ein Stück für Stück ihre kleinen Steps und das und dass und das hat mir auch total gut gefallen müssen auch gleich zwei drei Sachen eingesehen Wo ich noch ein bisschen nach ist.

00:24:17: Ich müsste mal, Andrea oder?

00:24:19: Ja, ich möchte mal!

00:24:21: Ich werde!

00:24:22: Hört sich besser an,

00:24:23: gell?!

00:24:24: Aber einer Spektik den habe ich noch komplett vergessen, Julian da kannst du sicher auch mehr dazu sagen als ich.

00:24:28: also was ich schon beobachte beim Thema Abnehmerin und auch Ernährung das innerhalb von einem Zyklus, den ich habe dass sich das wirklich von Woche zu Woche wirklich ganz anders gestaltet hat.

00:24:41: es gibt Wochen da fällt mir sehr viel leichter als in anderen Wochen das Geld für die Bewegung übrigen.

00:24:47: Es gibt einfach manchmal, da habe ich irgendwie cool Power ohne Ende und es gibt andere Wochen, da hab' ich irgendwie mehr Hunger oder weniger Hunger Und auch das um echt zu sein... also man weiß das ja Das nie so fokussiert natürlich, wirklich guckt okay wo bin ich jetzt gerade?

00:25:06: warum habe ich grad mehr?

00:25:07: also war Ernährung für mich eigentlich immer so ein Automatismus.

00:25:13: Aber auch da so ein bisschen zu gucken das ist noch etwas.

00:25:18: dann muss ich sagen der was es einfach zu wie zu kurze Zeit aber das glaube ich auch nochmal spannend da.

00:25:24: auch glaube ich zu sagen ok es gibt vielleicht Wochen im Zyklos Geht das gar nicht so gut.

00:25:30: Im Kalo ist es leicht.

00:25:32: Hast du ganz zu Beginn auch schon einen Super-Tipp gebracht?

00:25:36: eine Art Tagebuch.

00:25:38: Also du hast ja gesagt, du schreibst auch auf und da hilft es oft weiter wenn man wirklich direkt unmittelbar aufschreibt also nicht am Abend erst alles sondern zwischendurch schon realisiert.

00:25:52: okay jetzt bin ich hier schon eigentlich über meine Kalorien des Tages drüber und dann vielleicht noch mal auch innehäßt.

00:25:59: aber klar wir Frauen haben da auch Themen wie du sagst die man noch weiter berücksichtigt können und je besser wir uns aber kennen, und je eher wird es auch annehmen.

00:26:11: Weißt du?

00:26:12: Und nicht uns schlecht fühlen dass wir das jetzt wieder nicht geschafft haben.

00:26:15: Das ist auch so eine innere Haltung und da braucht's die Haltung, die du finde ich super auch vorhin uns ja auch geschildert hast mit Es ist okay so!

00:26:23: Ja und ich gehe jetzt mal ein Weg und Schritt für Schritt und nicht zu viel Druck aufbauen.

00:26:28: Das find' ich auch einen wichtigen Tipp den Du jetzt vorhin auch schon gebracht hast als man das nochmal hier verstärken an der Stelle.

00:26:35: Ich muss euch leider sagen, unsere Zeit ist schon wieder um sieben.

00:26:39: Es wird so

00:26:40: wenig!

00:26:40: Deborah wir müssen uns noch mal sehen aber unser Gast hat immer das letzte Wort.

00:26:47: Eine Sache was du den Zuhörer draußen nicht gern mitgeben willst ermutigen willst oder whatever.

00:26:55: Spontan

00:26:56: Wenn man sich ein Ziel sagt dann kann man es definitiv erreichen vielleicht nicht auf dem Weg Man glaubt es zu erreichen und auch vielleicht nicht in der Zeit, aber man kann das schaffen wenn man dran bleibt.

00:27:11: Danke schön.

00:27:12: Wunderbar!

00:27:13: Und da darf ich

00:27:14: noch... Ja

00:27:15: deshalb will ich auch noch sagen großartig und ich da auch weiter ermutigen Deborah ja und den persönlichen Weg zu gehen.

00:27:24: Das ist so wichtig genau für sich selbst und nicht für andere.

00:27:27: Das möchte ich jetzt noch ergänzen an der Stelle.

00:27:30: Ja, super!

00:27:30: War toll mit dir, hat sehr viel Spaß gemacht und vielen Dank an der Stelle auch fürs Zuhören.

00:27:37: Und Andrea du hast...

00:27:38: Bis allerletzte

00:27:39: Wort?

00:27:39: Ja klar!

00:27:41: Also bleibt gespannt wenn ihr Fragen habt einfach unten in die Kommentare das reinschreiben.

00:27:47: wir reichen das an Deborah weiter.

00:27:48: Wir wünschen euch Erfolgt, also setzt euch Ziele Stück für Stück.

00:27:54: Viel Spaß beim Gelingen und bis zum nächsten Podcast!

00:27:57: Bleibt uns gewohnt und bis bald.

00:27:59: Ciao!

00:28:00: Alles Liebe, ciao!